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Kreuze machen für Europa

Vier Schulen im Landkreis sind dabei

Beitrag aus der Hersfelder Zeitung vom 22. Mai 2019

Hersfeld-Rotenburg – An der eigentlichen Europawahl dürfen sie nicht teilnehmen, aber im Schulunterricht befassen sich viele Schüler, die noch nicht 18 Jahre alt sind, mit der Europapolitik. In dieser Woche werden sie sogar ihre Stimme abgeben. Wählen können alle Mitmachenden bis zum kommenden Freitag. Aus der Region haben sich  Klassen der Gesamtschule Obersberg, der Gesamtschule Schenklengsfeld, der Werratalschule Heringen und der Beruflichen Schulen Bebra angemeldet.

Die Juniorwahl zählt zu den größten Schulprojekten in Deutschland und wird bundesweit seit 1999 zu Europawahlen, Bundestagswahlen und Landtagswahlen angeboten. Im Vergleich zur vergangenen Juniorwahl zur Europawahl im Jahr 2014 hat sich die Teilnehmerzahlen auf fast 600 000 verdreifacht. Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. Seit Ende der Osterferien steht das Thema „Demokratie und Europawahl“ in vielen Klassen auf dem Stundenplan. In dieser Woche geht es wie bei der „echten“ Europawahl für die Schülerinnen und Schüler aus den mitmachenden Klassen mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal der Schule. Wahlhelfer in den beteiligten Schulen haben Wählerverzeichnisse angelegt und zählen später die Stimmen aus. Sie übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. Das Gesamtergebnis der Juniorwahl 2019 zur Europawahl wird am Sonntag, 26. Mai, ab 18 Uhr im  Internet unter www.juniorwahl.de veröffentlicht.

 

 

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