Die Klassen G7a und G7c besuchten das Mathematikum in Gießen
Einen ganz besonderen Unterrichtstag erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klassen G7a und G7c bei ihrem Ausflug in das Mathematikum. Statt Formeln nur im Schulbuch zu betrachten, konnten die Jugendlichen Mathematik dort hautnah entdecken, ausprobieren und begreifen.
Das Mathematikum in Gießen ist das erste mathematische Mitmachmuseum der Welt und bietet auf mehreren Etagen rund 200 interaktive Experimente rund um Zahlen, Formen, Knobeleien und mathematische Phänomene. Genau das machte den Besuch für die beiden siebten Klassen zu einem spannenden Erlebnis: Überall durfte angefasst, getestet, gebaut, gerätselt und gelacht werden.
Mit großer Begeisterung versuchten sich die Schülerinnen und Schüler an kniffligen Puzzles, bauten riesige Seifenhäute, erzeugten Brücken ohne Nägel, legten geometrische Muster und staunten über optische Täuschungen. Besonders faszinierend war für viele die Erkenntnis, dass Mathematik nicht nur aus Rechnen besteht, sondern in unzähligen Bereichen unseres Alltags verborgen ist.
An vielen Stationen arbeiteten die Jugendlichen gemeinsam, halfen sich gegenseitig beim Lösen der Aufgaben und entwickelten kreative Strategien. So wurde schnell deutlich: Mathematik kann Teamarbeit sein — und richtig Spaß machen.
Neben dem freien Erkunden nahmen die Klassen zahlreiche neue Eindrücke mit zurück in den Unterricht. Viele mathematische Themen, die im Klassenzimmer manchmal abstrakt erscheinen, wurden im Mathematikum plötzlich anschaulich und verständlich. „Jetzt weiß ich endlich, wofür man das brauchen kann“, war deshalb ein Kommentar.
Der Ausflug nach Gießen war somit nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag, sondern auch eine wertvolle Ergänzung zum Mathematikunterricht. Mit vielen neuen Erfahrungen, jeder Menge Gesprächsstoff und einer Portion zusätzlicher Begeisterung für Zahlen und Logik traten die Klassen G7a und G7c die Heimreise an.




















