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Besinnliche Momente

Durch besondere Angebote bereichern Schulpfarrerin Ulrike Röder und die Fachschaft Religion die Adventszeit und sorgen an unserer Schule für ruhige und sinnliche Momente in der Vorweihnachtszeit.

 

Lebendiger Advent                                                                                                                                                                                                    Im Dezember findet in jeder ersten großen Pause im Aula-Bereich der fünften Klassen der lebendige Adventskalender statt. Für die Erzählpause hat unsere Schulpfarrerin Frau Röder die Bühne des Innenbereichs in einen besinnlichen Ort des Vorlesens verwandelt, vor allem der Tannenbaum aus Holz sorgt für viel Aufmerksamkeit. An diesem hängen nämlich keine Weihnachtsbaumkugeln, sondern viele kleine Geschichten. Jeden Tag wird eine der Geschichten von einem Kind aus der fünften oder sechsten Klasse für die aufmerksamen Zuhörer vorgelesen. Die Lesetexte handeln von Ibrahim, der sich mit den drei Königen Kasper, Melchior und Balthasar auf den Weg nach Bethlehem macht, um das neugeborene Kind zu besuchen. Jeden Tag wird diese Geschichte vollständiger und die Kinder, die diese Pause besuchen, sind ganz gespannt, wie es weitergeht und sehnen sich nach dem letzten Schultag, an dem die Weihnachtsgeschichte komplettiert wird. Die freiwilligen Vorleser werden mit einer Überraschung belohnt und die Zuhörer haben neben schönen kurzweiligen Geschichten auch viel von den Veranstaltungen, da das Zuhören die Gemeinschaft in der Gruppe fördert. Zudem berichten die Kinder, dass die Adventszeit dadurch verkürzt wird und die Vorfreude auf Weihnachten steigt. Der lebendige Adventskalender ist etwas ganz Besonders und viele Kinder äußerten schon jetzt: Hoffentlich können wir das nächstes Jahr auch wieder genießen!

Ein Bericht von Sina Budesheim-Götz in Kooperation mit der Klasse G5a

 

Wie schmeckt eigentlich der Advent???
Adventsgottesdienst für alle Sinne der 6. Klassen
Hinter vielen Advents- und Weihnachtsbräuchen steckt ein tieferer Sinn - auch das Weihnachtsgebäck will uns eine Botschaft übermitteln. Manch eine Rezeptur verbirgt ein Geheimnis: und so erfuhren wir mit allen Sinnen - hörten von Schülerinnen und Lehrerinnen der 6. Klassen, sangen Lieder darüber, sahen, rochen, schmeckten und schließlich begriffen, was es damit auf sich hat, dass man in der Advents- und Weihnachtszeit z.B. Marzipan zu sich nimmt und was dieses Marzipan mit den Heiligen 3 Königen zu tun hat. Myrre brachten die Heiligen 3 Könige als Geschenk zur Krippe, es sollte ein Zeichen dafür sein: dieses Kind will uns allen Schmerz und alles, was uns krank macht abnehmen. Als die Myrre - ein orientalisches schmerzlinderndes Mittel nach Venedig kam (der Markus - Stadt), nutzte ein Bäcker die Myrre als Gewürz und erfand Marci - Pane (Markus Brot) ein besonderes Gebäck und so wurde dieses in ganz Europa bekannt. So war das Marzipan ein Beispiel dafür, wie wir die heilmachende Botschaft der Weihnacht im Weihnachtsgebäck schmecken können - das Übriggebliebene unserer gottesdienstlichen Schlemmerei gaben wir als Stärkung weiter an die Menschen, die im Schulbetrieb viel für uns tun wie u.a. Hausmeister und das Sekretariat.

Schaufenster Advent in der GSO
Im Advent gehen wir an vielen Schaufenstern vorbei, überlegen, was wir wem schenken könnten, oder uns selber kaufen, was wir "brauchen", um glücklich zu sein oder andere glücklich zu machen. Ein Schaufenster einer ganz anderen Art bietet das Hausmeisterfenster in der GSO. Angebote der anderen Art laden zum Verweilen ein: Mut machende Worte liest man da, Angebote, um zur Besinnung zu kommen wie Konzerte oder den "lebendigen Adventskalender" und Gottesdienste.
In einer Zeit, in der Arbeiten geschrieben werden (und korrigiert werden müssen) in der alles unter Hochdruck läuft - obwohl uns die Natur sagt: "Komm doch zur Ruhe", ist dies eine Einladung der Fachschaft Religion zu einem "Atme durch, mach doch mal Pause".

Vater Martin - Musical aufgeführt durch die Klassen G5a und G5c
Seit November proben die Schülerinnen und Schüler der Religionsklasse G5a/ G5c an dem Musical "Vater Martin" von Gabriele Wächter. Es lehnt sich an eine Legende von Leo Tolstoj an "Wo die Liebe wohnt, da wohnt Gott". Es ist ein Musical, dass eigentlich das ganze Jahr hindurch zur Aufführung gebracht werden könnte, da eine Botschaft Jesu aus dem Matthäusevangeliums "Was du einem deiner geringsten Geschwister getan hast, das hast du mir getan" auf unser Miteinander im Alltag übertragen wird. Aufgeführt wird es im Gottesdienst der 5. Klassen im Advent unter dem Thema: "Wie wäre es, wenn Gott zu Besuch käme? Würdest Du ihn erkennen?"

 

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