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Waldjugendspiele: Wo Motorsäge, Reh und Stille einander guten Morgen sagen

Schüler der Gesamtschule Obersberg lernen Nachhaltigkeit bei Waldjugendspielen kennen

BAD HERSFELD. Einen spannenden Schultag erlebten die Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs der Gesamtschule Obersberg aus Bad Hersfeld bei den diesjährigen Waldjugendspielen des Forstamtes Bad Hersfeld.

Im Wald lernten die siebten Klassen das Thema Nachhaltigkeit auf spannende Weise näher kennen: An verschiedenen Stationen wurden ihre Fähigkeiten zu Beweglichkeit und Geschicklichkeit getestet, während die Förster den Schülerinnen und Schülern dabei auch einen verantwortlichen Umgang mit dem Lebensraum Wald näher brachten. Von Holzstapeln, über Wett-Sägen zwischen Jungen und Mädchen bis zum Gewicht-schätzen eines Baumstammes und zu verschiedenen Teamspielen reichten die Aufgaben. Der Förster erklärte dabei, dass jährlich doppelt so viel Wald in Deutschland verbraucht wird, wie nachwächst. „Das ist langfristig nicht gut, weshalb wir sorgsam mit unserem Wald umgehen sollten und nur so viel Holz nehmen sollten, wie auch nachwächst“, ergänzte er und ging auch auf den Borkenkäfer ein. Neben dem nachhaltigen Handeln wurde auch der rücksichtsvolle Umgang mit Ressourcen den Kinder näher gebracht. Der „Lernort Wald“ sprach dabei alle ihre Sinne an und faszinierte neben den vielfältigen neuen Eindrücken auch mit neuen Erfahrungen.

 

Bildunterschrift: Teamübungen standen bei den Waldjugendspielen der Gesamtschule Obersberg im Mittelpunkt

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